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Willkommen auf ext|hdd.de – Ausgewählte Windows & Mac OS X Software ohne Schnickschnack
Dieses Projekt wurde ins Leben gerufen, da immer wieder die Frage an uns gerichtet wird, welche Software verwendet werden soll. Es gibt hunderte Projekte im Internet, die Software anbieten – Warum also eine weitere Seite? Hier die Antwort.
Auf dieser Seite finden Sie eine kleine, nach Stichworten sortiere Auswahl der Anfragen, die am häufigsten an uns herangetragen werden. Einen Blick auf die gesamte Sammlung finden Sie unter dem Reiter Software oder rechts im Menue.
[Letzte Akutalisierung: 23.05.2013]
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- Anti-Virus:Auf jedem Windows PC sollte ein Antivirenprogramm installiert sein, um Viren, Malware und andere Schädlinge vom PC fern zu halten. Sie haben sich bereits einen Virus eingefangen und möchten diesen entfernen? Dann greifen Sie zu Malwarebytes Anti- Malware und McAfee Labs Stinger, alternativ zu den bei uns gelisteten Rettungs- Systemen.
- Anti-Spyware:Spyware ist Software, die sich unbemerkt auf dem PC installieren kann, zum Beispiel, während man im Internet surft. Gegen Spyware braucht man inzwischen keine zusätzliche Software mehr installieren, die modernen Antiviren- Systeme übernehmen hier den Schutz. Sollten Sie dennoch Probleme mit ungewollten Eindringlingen auf Ihren PC haben, sollten Sie zu den bei uns gelisteten Rettungs- Systemen greifen.
- Rettungs- Systeme:Es gibt Situationen, in denen nichts mehr hilft. Wichtige Daten sind gelöscht, das System ist beschädigt, ein Virus lässt sich nicht so einfach entfernen. Hier können Rettungs- Systeme helfen. Dieses sind Helfer- Programme, welche sich über eine CD/DVD bzw. einen USB- Stick starten lassen. Diese Programme arbeiten unabhängig von der vorhandenen Windows- Installation. Je nach Vorliebe, ob eine CD/DVD oder ein USB- Stick verwendet werden soll, gibt es hier die Ultimate Boot CD oder den Ultimate Boot Stick.
- CD/DVDs brennen:Um CD/DVDs brennen zu können, empfehlen wir CDBurner XP
- Im Internet surfen:Um sicher, schnell und komfortabel im Internet surfen zu können, empfehlen wir Google Chrome. Dieser Browser ist derzeit nicht nur der Schnellste, sondern ist durch den Einsatz von Sandbox Technologien einer der Sichersten.
- Musik hören:AIMP ist ein sehr netter, kleiner und übersichtlicher Musik-Player.
- Video/DVDs ansehen:Mit dem VLC media player lassen sich nahezu alle Videos abspielen. Sollte doch mal ein Video sich nicht abspielen lassen, verwenden Sie bitte das K Light Codec Pack.
- Emails abrufen:Mozilla Thunderbird ist ein gutes Programm, um Emails abzurufen. Sollten Sie auch eine Kalenderfunktion integrieren wollen, können Sie dieses mit Mozilla Lightning realisieren.
- Office Dokumente erstellen:Sehr gute und kostenfreie Alternativen zu dem am weitesten verbreiteten Microsoft Office sind OpenOffice und LibreOffice. Diese beiden Suiten bietet nahezu alle Funktionalitäten, die auch der kommerzielle Bruder bietet. Welches Paket “besser” ist, ist schwierig zu sagen, wir tendieren derzeit eher zum LibreOffice, da dieses aktiver weiter entwickelt wird und die Kompatibilität zu den Microsoft Produkten höher zu sein scheint.
- PDF Dokumente öffnen:Nitro PDF ist derzeit einer der besten pdf Viewer. Vor Allem ist er sicherer als der Adobe Acrobat Reader.
- Festplatten defragmentieren:Um Ihre Festlatte stets flott zu halten, ist wohl Defraggler die erste Wahl.
- Windows aufräumen:Um gelegentlich Windows zu entmüllen, hilft hier CCleaner
- Daten packen und entpacken:Um Daten zu komprimieren und damit zu verkleinern, hilft WinRar weiter, sollten Sie mal eine Datei nicht entpacken können, hilft oftmals 7-Zip weiter.
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- Anti-Virus:Es ist durchaus möglich, für Mac OS X einen Virus zu schreiben. Da jedoch auf diesem System die Benutzer sehr gut untereinander getrennt sind und auch eine strenge, sichere Trennung zwischen den Benutzerbereichen und dem Betriebssystem besteht, hat ein Virus hier weniger Möglichkeiten etwas auszurichten oder sich zu verbreiten. Ein Virus wäre aus Sicht des Hackers relativ uneffektiv auf dieser Plattform und so wählt er als Zielplattform lieber eine, die ihn nicht so einengt. Wer dennoch ein Antiviren-Programm installieren möchte, sollte derzeit auf avast Free Antivirus zugreifen.
- Anti-Spyware:Mac OS X bietet extrem schlechte Randbedingungen, um einen effektiven Wurm dafür zu schreiben: Es sind standardmäßig keine Netzwerkdienste, die im Internet (WAN) erreichbar wären, aktiv. Selbst ohne aktivierte Firewall und ohne DSL-Router. Ein Wurm würde somit einfach nicht die technischen Möglichkeiten vorfinden, die ihm eine eigenständige Verbreitung anbieten. Das sehen die Autoren von Würmern offenbar genauso und sie nutzen eine andere Plattform, die ihnen die Verbreitung des Wurms erleichtert.
- CD/DVDs brennen:Klein, schlicht, kompakt, kann aber alles was man so braucht: Burn
- Im Internet surfen:Um sicher, schnell und komfortabel im Internet surfen zu können, empfehle ich Mozilla Firefox oder Google Chrome. Für welchen Browser Sie sich entscheiden, ist Geschmackssache.
- Musik hören:iTunes ist hier die erste Wahl für viele Apple- Jünger.
- Video/DVDs ansehen:Mit dem VLC media player lassen sich nahezu alle Videos abspielen.
- Emails abrufen:Mac OS X bietet auch hier alles, was man benötigt: iMail. Alternativ ist Mozilla Thunderbird ein gutes Programm, um Emails abzurufen. Sollten Sie auch eine Kalenderfunktion integrieren wollen, können Sie dieses mit Mozilla Lightning realisieren.
- Office Dokumente erstellen:Sehr gute und kostenfreie Alternativen zu dem am weitesten verbreiteten Microsoft Office sind OpenOffice und LibreOffice. Diese beiden Suiten bietet nahezu alle Funktionalitäten, die auch der kommerzielle Bruder bietet. Welches Paket “besser” ist, ist schwierig zu sagen, wir tendieren derzeit eher zum LibreOffice, da dieses aktiver weiter entwickelt wird und die Kompatibilität zu den Microsoft Produkten höher zu sein scheint.
- PDF Dokumente öffnen:Mac OS X bieten von Hause aus alles, was man zum PDF lesen benötigt, per “Vorschau”. Weitere Programme sind also nicht notwendig.
- Festplatten defragmentieren:Mac OS X defragmentiert selbständig: Erstens defragmentiert es alle Dateien, die kleiner als 20 MB sind beim Öffnen automatisch (durch die sogenannte On-the-fly Defragmentation). Zusätzliche Bedingungen sind, daß auf der Datei nicht gerade geschrieben wird, sie nicht schreibgeschützt ist, sie mehr als acht Fragmente hat und das System schon drei Minuten läuft. Und zweitens verschiebt das System die am häufigsten verwendeten Dateien in einen Bereich der Festplatte, wo sie besonders schnell erreicht werden können, wodurch sie ebenfalls defragmentiert werden. Das ist das sogenannte hot file clustering. Dies wird angewendet auf die jeweils 5000 aktuellsten Dateien, die kleiner als 10 MB sind. Eine Defragmentierung durch den Benutzer kann negative Auswirkungen haben, da manche Methoden das hot file clustering stören. Dann ist der Zugriff auf oft verwendete Daten langsamer.
- Mac OS X aufräumen:Um gelegentlich den Mac zu entmüllen, hilft hier CCleaner – Es gibt natürlich noch weitere, diverse Tools, die hier “helfen” können. Wir raten allerdings von diesen Tools ab, die Transparenz was dort gemacht wird, ist recht gering, unsere Systeme sind bis jetzt nie besser gelaufen, eher schlechter. Sehr können wir allerdings den AppCleaner empfehlen, dieser hilft dabei Programme restlos zu deinstallieren. Sollte das zu entfernende Tool allerdings einen eigenen Uninstaller haben, verwenden Sie bitte diesen, besser geht es in der Regel nicht.
- Daten packen und entpacken:Am einfachsten ist The Unarchiver, als Ergänzung zu der OS eigenen Funktion.
- Zugriff auf NTFS Datenträger:Auf NTFS Datenträger kann man lesend und schreibend mit OSXFuse zugreifen
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